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Eure Majestäten, Räte,

es war gleichzusetzen mit Etwas das seneca seinen ärgsten Widersachern nicht wünscht. Die Einöde in welcher die Mannen des Feldmarschalls ihren Dienst zur Sicherung des Reiches verrichten, auch wenn diesen Etliche gezwungenermaßen und nach den letzten Ausbrüchen in Ketten versehen ist wahrlich eine Strafe. Die Verpflegung für die Strafgefangenen besteht zu meist nur aus Wasser und Elbenbrot. Nur selten mal ein Stück Fleisch und dann auch nur von eher minderer Qualität, kaum dazu geeignet die Männer bei Kräften zu halten. Allerdings hat auch dies, so man optimistisch denken will, den Vorteil das alles Getier und der Reichsmarschall meint wirklich alles, den Weg in die ständig vor sich hin köchelnden metallenen Kessel findet.

Für das Militär sind die Lebensbedingungen etwas besser. Die Mannschaften nächtigen auf Strohschütten in einfachen Zelten, erhalten Schwarzbrot, Fleisch und Dünnbier.

Auch für das kleine Offizierskorps um den Feldmarschall sind die Annehmlichkeiten eher als dürftig zu bezeichnen. Trotzdem gelingt es dem Feldmarschall die Truppe diszipliniert und motiviert zu halten. Sei es mit einem Fass Zwergenbier, einer erfolgreichen Tierhatz oder dem erlegen einzeln sich in die Nähe wagender Orks oder Trolle.

Das anfallende Holz beim Schlagen der Schneisen wird zunehmend für die Errichtung von Palisaden unmittelbar hinter dem ausgehobenen Graben verwendet. Die ein weiteres Hindernis für angreifende Wesen bilden und den Verteidigern etwas mehr Schutz gewähren. Vereinzelt wurde auch mit dem Bau von hölzernen Wachtürmen begonnen die mit bis zu 5 Kämpfern besetzt werden können. Wir haben angeregt diese Türme mit Steinwerk zu ummanteln um ihre Resistenz gegen Feuer zu erhöhen.

Wir haben dem Feldmarschall empfohlen um des beißenden Gestanks willen die Köpfe erschlagener Gegner weiter im Vorfeld des Walls zu deponieren.

Um weitere Arbeitskräfte zur baldigen Fertigstellung der Arbeiten zu gewinnen
Möchte der Stab dem Rat nahe legen Mittel für eine motivierende Entlohnung, 1,5 Kupferlinge/Tag, und ausreichende Verpflegung bereit zu stellen. Strafgefangenen die minderer Vergehen für schuldig befunden sind sollte Aussicht auf Begnadigung oder Herabsetzung ihrer Strafdauer in Aussicht gestellt werden.

Mit Interesse hat der Stab die Bekundungen zur Umgruppierung der Legias an den Grenzen vernommen. Wir möchten davor warnen die Männer in den Festungen an der Grenze zu dezimieren. Mit der derzeitigen Stärke ist eine gute Verteidigungsfähigkeit aller Bastionen gewährleistet. Die unterbreitete Besatzungsstärke reicht nicht ein mal zur Bedienung des Geräts geschweige für eine effektive Verteidigung. Eine Verstärkung angegriffener Festen aus anderen Festen bis zum eintreffen von Truppen aus dem Hinterland würde wiederum zu einer Entblößung jener Vorwerke führen und sind diese erst genommen hat es selbst eine königliche Elite-Legia schwer sie zurück zu erobern.

In der festen Überzeugung König und Reich gedient zu haben.

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am 10. Apr 2011

Kommentare

wie immer gerade heraus ... aber wie es scheint harrt eurer schon eine neue Herausforderung, so macht einen Teil eurer Truppen marschbereit und begebt euch nach Kronstadt! – Seneca am 11. Apr 2011
Begnadigung? Das niedere verbrecherische Gesocks kann froh sein, dass das Reich sich um es kümmert und es an seinem Busen nährt. Würde ich die Gefangenen nicht zum arbeiten benötigen, hätte ich dem Reich schon längst den Gefallen getan und uns alle von diesem Unkraut befreit. Gestank?! Das ist der fleischigfaule Geruch des Triumphes gegenüber dem pelzig Unrat, das sich hinter der Grenze angesammelt hat. Der Rat kann sich gewiss sein, dass ich alles unternehme für des Reiches wohl. – Thorsch Stahlfaust am 11. Apr 2011
In der Tat sollte die Begnadigung diskutiert werden. Wenn ihr mir darlegt wieviel Gold bzw. Kupferlinge benötigt werden, ließe sich darüber reden die Motivation der Männer vor Ort zu erhöhen. – Argail Wittenborg am 11. Apr 2011
Die Begnadigung halte ich für einen Punkt, den der Rat ausführlichst diskutieren sollte - so fern die gespenstische Stille dieser Gemäuer nicht all zu weit um sich greift... – Nuaroth Kuyanhrim am 11. Apr 2011
Wie wird hier minderer Vergehen definiert? Und wie soll gewährleistet werden, daß sie während der Arbeiten nicht flüchten? Soll da eine extra Gruppe der Armee die Sicherung übernehmen? – Eromir von Hollenfels am 10. Apr 2011

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